Rezensionen/Pressespiegel

Eine Auswahl von Besprechungen, die zu Büchern aus dem deutschen lyrik verlag (dlv) in Zeitungen, Zeitschriften etc. erschienen sind

Mallorca Magazin

2012, Nr. 9 · Susanne Petersen
Mosberger, Catherine: Ad notam

Die Autorin Catherine Mosberger lebt seit fast 40 Jahren auf Mallorca. Auch in ihrem neuen Werk ist sie den »Naturgesetzen« des Lebens verdichtet auf der Spur Reflexionen und Aphorismen, konzentrierte, tiefgründige An- und Einsichten über das Leben – und was Menschen davon wahrnehmen: »Der Mensch ist ignoranter als er glaubt, und schöpferischer als er denkt«, heißt es da an einer Stelle.

Wochenende (Rhein-Erft-Kreis)

04.01.2012 · Christina Stemmermann
Temme, Tanja: Der Tanz mit dem Prinzen

Geheimnisvolle Lyrik "Bevor Sie zu diesem Gedichtband greifen, sollten Sie wissen, worauf Sie sich einlassen!", warnt die Autorin. Zu Recht! Nicht für Jedermann ist ihr erstes Buch (...) geeignet. Umso werden die Gedichte (...) diejenigen bereichern, die den feinen Sinn für die ganze Bandbreite von Gefühlen und die Suche nach der ganz großen und echten Liebe noch nicht aufgegeben haben.

Nordsee-Zeitung

21.12.2011 · los
Kunst, Sonny: Weiterblättern

Gedichte im Kinderton von Sonny Kunst
Etliche Texte dienten als Grundlage für Kinderlieder von Rudi Mika, Andreas Ralf und Detlef Jöcker.

Gelnhäuser Zeitung

03.12.2011 · kb
Gramann, Anne: Gefühlsmeer

Lyrischen Jugendtraum erfüllt
Gedichte schreiben – welches junge Mädchen hat sich daran nicht schon versucht, fast immer um starke Gefühle wie große Verliebtheit, tiefe Verbundenheit oder innige Freundschaft auszudrücken. Bei den meisten bleibt es allerdings bei wenigen Versuchen. Nicht so bei Anne Gramann. Die junge Frau hat vor Kurzem ihren ersten Gedichtband veröffentlicht.

il Quotidiano

16.11.2011 · fr
Parise, Claudia Cornelia (Porträt der Autorin und Künstlerin; in italienischer Sprache)

S’inaugura la mostra della pittrice italo-tedesca

Super Mittwoch

23.10.2011 · Clelia Rovale
Parise, Claudia Cornelia: Tritratro

Gedichte für Kinder
(...) ein Werk mit 42 Bildern und 43 Gedichten, bei denen die Kinder zum Überlegen und Mitmachen aufgefordert werden. (...) Das Buch lässt die Fantasie der Kinder aufblühen und regt vom Vorschulkinderalter an aufwärts zu vielen schlauen Fragen und Gedanken an.

www.lokalkompass.de

04.11.2011 · Harry Michael Liedtke
Wädlich, Claudia: Die Plünderung der Kulturschätze

Zivilisationskritik mit Niveau
Die wortgewandte Autorin (...) übt auch in ihrem zweiten Gedichtband Zivilisationskritik mit Niveau. (...) Ein höchst ungewöhnliches Buch – nicht bloß inhaltlich, sondern auch in Bezug auf das Layout.

www.lokalkompass.de

02.11.2011 · Harry Michael Liedtke
Wädlich, Claudia: Innere Zirkel

Lyrisches Zirkeltraining
Claudia Wädlichs Blick auf das von unheiligen Verflechtungen zwischen Politik, Medien und Big Business geprägte Weltgeschehen ist ungetrübt kritisch, bei ihrem Angriff auf die Cliquenwirtschaft vermeidet die streitbare Aufklärerin allerdings den Einsatz von waffenfähigem Moralin. Sie hat ein anderes, viel wirksameres Kampfmittel: die Sprache!

raumK. Kunst- und Kulturzeitung

Okt. 2011, Nr. 107 · Sylvia Mutter
Lamprecht, Walter H.: körperverletzung

So herausfordernd der Titel, so provokant ist dieses Buch. (...) Ein nicht ganz alltäglicher Gedichtband mit sehr kritischen Denkansätzen, der äußerst nachdenklich stimmt.

Die Oberbadische

19.10.2011 · Gabriele Hauger
Wössner, Ulrich: Fliederduft hautnah

Vom Stranden des Lebens
Nun also – irgendwie passend zur Verleihung des Nobel-Literaturpreises, der den Blick wieder auf die Lyrik lenkt – ist im Karin Fischer Verlag der neue Gedichtband Wössners herausgekommen, dessen Titel die ersten Zeilen aus dem Auftakt-Gedicht "Frühling" aufnehmen: "Fliederduft hautnah". In den sprachlich dichten Zeilen siegt das Licht über das "Altern des Herbstes und das Scheiden des Winters".

Die Oberbadische

13.10.2011 · N.N.
Wössner, Ulrich: Fliederduft hautnah

Sprachlich präzise, dicht und eindringlich werden ganz unterschiedliche Lebensbereiche und Geschichtsepochen beleuchtet. Es gibt aufwühlende Gedichte über das Fragliche unseres modernen Lebensstils (...)

Badische Zeitung

12.10.2011 · hf
Wössner, Ulrich: Fliederduft hautnah

Lyrik von großer emotionaler Bandbreite
Einnehmend und sprachschön.

NÖN Niederösterreichische Nachrichten

Woche 39/2011 · N.N.
Voglhuber, Gerlinde: Ort der Stille

Gedichte aus der Stille

Saarbrücker Zeitung, online

08/2011 · Monika Kühn
Christ, Jessica: Fegefeuer

Gedichte über die Verzweiflung
Mit ihren Gedichten will Jessica Christ Menschen erreichen, die die gleichen oder gar dieselben Gefühle haben wie sie selbst. (...) In ihrem Gedichtband schreibt sie hauptsächlich über Ratlosigkeit und Verzweiflung.

Frankfurter Neue Presse

03.08.2011 · Anne-Rose Dostalek
Arlt, Johanna: Licht-Geschenke

Verse, die zum Hinterfragen anregen
Gedichte, die manchmal wie ein inniges Gebet klingen.

Frankfurter Rundschau

14. Juli 2011 · Jana Tempelmeyer
Arlt, Johanna: Licht-Geschenke

Johanna Arlts Gedichte liefern Anstöße für ein bewussteres Leben
Arlt liegt es am Herzen, dass die Menschen frei werden
Der Autorin liegt es am Herzen, dass die Menschen ihr eigenes Licht spüren und dadurch frei werden. Mit ihren Gedichten will sie eine Brücke zwischen dem Individuum und der Spiritualität schlagen.

Backnanger Senioren-Kurier

Juli bis September 2011 · Waltraut Kübler
Cajar, Grete: Begegnungen

Erstaunlich viele Menschen hatten sich am 18. März 2011 auf den Weg ins Lesecafé der Stadtbücherei Backnang gemacht. Dorthin hatten sie Stadtbücherei und der Arbeitskreis Kultur des Seniorenbüros zu einer Lyrik-Lesung mit Musik der Autorin Grete Cajar eingeladen. Es war etwas Besonderes, die einfühlsam vorgetragenen Gedichte von der gerade 85 Jahre jung gewordenen (so sagte sie selbst) Grete Cajar zu hören. Manches musste zweimal gelesen werden, damit die tiefgehenden und auch ergreifenden Worte richtig erfasst und verstanden wurden.

Kölner Rundschau/Rhein-Sieg-Rundschau

22. Juni 2011 · aha
Neumann, Bernd H.: Zeitenwind

Bernd H. Neumann ist kein Mann vieler Worte. Als ambitionierter Freizeitlyriker trifft der ehemalige Leiter des Troisdorfer Heinrich-Böll-Gymnasiums besonders sparsam und besonnen seine Wahl, das verleiht seinen Zeilen eine tiefe Bedeutung.

Aachener Zeitung

8. Juni 2011 · km
Parise, Claudia Cornelia: Hippopotamusserlbusserl

Neue phantasievolle Lyrik. Die Idee zu dem ungewöhnlichen Titel stammt aus einem Gedicht von Mascha Kaléko, in dem ein Nilpferd eine Tram betritt. Mit 60 kurzen Gedichten für Erwachsene zeigt die Autorin bunte lyrische Inhalte.

Gelnhäuser Tagesblatt

24.05.2011 · ten
Henes, Kurt: Abgesang des Sommers – Die Fähre steht bereit

Kurt Henes spiegelt die Abgründe des Lebens und des Alltags in seiner Lyrik wieder.

Goslarsche Zeitung

21. Mai 2011 · st
Krebs, Peter: Sonnenhelle Augenblicke

Peter Krebs' sonnenhelle Lebens-Augenblicke
Den »Topf, der Leben heißt« stellt Peter Krebs mit seinem neuen Gedichtband auf den Herd. In ihm rührt er Menschenbeobachtungen, Lebensgefühle und die Naturliebe zusammen.

Westfälische Rundschau

18.05.2011 · Wolfgang Teipel
Dorn, Wolfram: Sehnsucht Liebe Leben

Wolfram Dorn veröffentlicht seinen persönlichsten Gedichtband
Liebe in Lyrik festgehalten
Lyrik ist für Wolfram Dorn etwas ganz Besonderes. Davon erzählt schon der Einband seines neuen Buches "Sehnsucht Liebe Leben". Neben dem Titel und dem Namen des Autors ziert eine Blume den Umschlag. Sie war ein Geschenk des großen russischen Literaten Lew Kopelew. Mit ihm war Wolfram Dorn lange eng befreundet. Jetzt ist er mit dem 1997 gestorbenen Dissidenten auf dem Buchtitel nochmals vereint.

Allgemeiner Anzeiger

17.5.2011 · Frank Zacharias
Dorn, Wolfram: Sehnsucht Liebe Leben

Intime Einblicke in die Seele eines Politikers
Wolfram Dorn veröffentlicht sehr persönliches Buch: »Ich habe mich so geöffnet wie noch nie«
52. Werk in 86 ereignisreichen Lebensjahren
51 Bücher in 86 Lebensjahren – selbst für die kreativsten Autoren ist das zweifellos ein außergewöhnliches Pensum. Und doch ist es für Wolfram Dorn kein Grund, sich auszuruhen. Und so hat der einstige FDP-Bundespolitiker (...) erneut zu Papier und Feder gegriffen – um seinen Lesern ungewöhnlich intime Einblicke in sein Leben, seine Erinnerungen zu gewähren. Das 52. Buch, es ist sein persönlichstes, sagt Dorn selbst. "Es ist das beste, das er je geschrieben hat", sagen seine Weggefährten.

Schaffhauser Nachrichten

05.05.2011 · Peter Heisch
Zahner, Monica: Ammoniten. Sotto voce

Versteinerungen von luzider Transparenz
Unter dem beziehungsreichen Titel »Ammoniten« hat (...) Monica Zahner im renommierten deutschen Lyrik-Verlag von Karin Fischer einen schmalen, jedoch umso gehaltvolleren Gedichtband veröffentlicht. Als Ammoniten bezeichnet man jene nach der ägyptischen Gottheit Amun benannten rätselhaften Petrefakten in der Kreidezeit ausgestorbener Kopffüssler im spiralenförmigen Kalkgehäuse, wie sie aufmerksame Wanderer zuweilen besonders auch in unserer Gegend vorfinden. In ihrer Eigenschaft als Leitfossile scheinen sie im übertragenen Sinne vergleichsweise geradezu prädestiniert für die Vermittlung einer Brückenfunktion zwischen abgründiger Zeitlichkeit und persönlichen Gedankenassoziationen. Im Vergleich zu den von der Autorin im Titel programmatisch bewusst gewählten Ammoniten sind auch die äußerst fragilen Gedichte von einer transparenten Zerbrechlichkeit im Hinblick auf individuelle Wahrnehmungen, Eindrücke und Gedankenassoziationen sowie sich daraus ergebende Schlussfolgerungen, die mit Aussparungen versehen sind, um somit abweichenden Deutungsversuchen des Lesers entsprechenden Raum zu geben.

Oberberg persönlich

02. Mai 2011 · ar
Kugelmeier, Clemens: (Artikel über den Autor, mit Gedichten; in: Deutsches Jahrbuch für Lyrik 1)

Die Liebe für Gedichte hat (...) Clemens Kugelmeier (90) bereits in seiner Kindheit entdeckt. So floss aus der Feder des Studiendirektors i.R. über die Jahre eine nicht unerhebliche Zahl von Texten. Seine Beobachtungen von Mensch und Tier gießt er gerne in verständliche Poesie, ohne dabei nicht eine Portion Humor zu vergessen. Jetzt hat es der Autor in den, wie er selbst sagt, »erlauchten Kreis moderner Lyriker geschafft«. Der deutsche lyrik verlag (dlv) hat in seinem »Deutschen Jahrbuch für Lyrik« Clemens Kugelmeier in den Kreis der insgesamt acht Autoren dieses Bandes aufgenommen.

Neues Deutschland

7. April 2011
Seifert, Ilja: Also: Laßt mich irren

»Also: Laßt mich irren« – Gedichte von 1971 bis 2010 hat Ilja Seifert in diesem kleinen Band gesammelt. Es sind Texte der Selbstverständigung und der Sehnsucht, der Liebe und Leidenschaft. »Ich hingegen/ Wäre gern/ Frosch/ Einer Königin […]«

Schaffhauser Nachrichten

03.03.2011 · Daniel Jung
Zahner, Monica: Ammoniten. Sotto voce

Gedichte von einer vielseitigen Musikalität

Mitteldeutsche Zeitung

17. Februar 2011 · MZ/GRO
Angelika Müller, »Bis irgendwann« ist eine lange Zeit

Es macht durchaus Spaß, im Band zu schmökern.

Rezensentenkürzel: ha
Zahner, Monica: Ammoniten. Sotto voce

Klare, filigrane Lyrik
Das ist einfach schöne Lyrik, und die Autorin hat den Mut zur Reduktion gefunden.

Mitteldeutsche Zeitung

17. Februar 2011 · MZ/GRO
Angelika Müller, »Bis irgendwann« ist eine lange Zeit

Es macht durchaus Spaß, im Band zu schmökern.

Rheinische Post

15. Februar 2011 · Marita Jüngst
Rothe, Renate: Das Leben ist GLÜCKS-Sache

Bisher sind von Renate Rothe humorvolle Leitfäden für unterschiedliche Lebenslagen veröffentlicht worden. Am nächsten Roman arbeitet sie gerade. Und auch im Gedichtband lässt die Wedauerin ihren Humor und ihre Lebensfreude wieder durchblitzen. In dem 48 Seiten umfassenden Büchlein hat Renate Rothe politische Themen, das Weltgeschehen, die Finanzkrise und ganz alltägliche Dinge verarbeitet.

ARCA, XXII, Nr. 4-6 (253-255), 2011 · Mircea M. Pop

http://www.revistaarca.ro/2011/4-5-6/12lecturi/mpop_4-5-6_11.htm
Dragoş, Constantin: die namenlose stunde / nicicând, gedichte/poezii, deutsch/rumänisch

Der Dichter behandelt das geschriebene Wort mit minuziöser Sorgfalt in beiden Sprachen. (...) Ein kleines Buch, welches besonders den Kennern der beiden Sprachen zu empfehlen ist, weil nur diese die Verse auf jeder Seite genießen können. Fazit: Was der Autor sich vornimmt, und auch schafft, ist ein simultanes Übungsstück von Virtuosität in zwei Sprachen.

Die Brücke

157, 2/2011 · Mircia M. Pop
Dragoş, Constantin: die namenlose stunde / nicicând, gedichte/poezii, deutsch/rumänisch

Das Buch bietet eine ideale Lektüre für Kenner beider Sprachen.

Rheinische Post

16. Dezember 2010 · Interviewer: Semiha Ünlü
Kruse, Hans-Rudolf: Alles ganz menschlich – Geschichten und lyrische Texte zwischen Himmel und Erde zu Advent und Weihnachten

Geschichten und Gedichte, die Hans-Rudolf Kruse bei Kindergarten- und Familien-Gottesdiensten vortrug, hat der inzwischen pensionierte Düsseldorfer Pfarrer in seinem lesenswerten Buch »Alles ganz menschlich – Geschichten und lyrische Texte zwischen Himmel und Erde zu Advent und Weihnachten« veröffentlicht. 13 ungewöhnliche und überraschende Texte, die Kindern und Erwachsenen die Bedeutung des Fests der Nächstenliebe nahe bringen sollen.

Waiblinger Kreiszeitung

6. Dezember 2010 · Sigrid Krügel
Cajar, Grete: Begegnungen

Wenn etwas sie bewegt, muss es auf Papier. Auch in der Nacht. »Es ist im Kopf und lässt mich nicht mehr los.« Aber veröffentlicht hat sie sie bisher nie. Bis zu jenem Briefwechsel mit dem Theologen Jürgen Moltmann. »Eine Freundin hat mir zum 80. Geburtstag sein Buch ›Im Ende – der Anfang‹ geschenkt«, erzählt Grete Cajar. »Ich war begeistert.« Sie hat Moltmann geschrieben – »dass ich mit der Vorstellung, dass Gott ein Blutopfer zur Versöhnung braucht, nicht leben könne«. Sie hat ihm Gedichte geschickt. Er hat geantwortet, sie solle sie veröffentlichen.

Das schöne Allgäu

11/2010 (November) · Jochen König
Wolfart, Barbara: Gedankenspielerisch

Eigentlich »spielt« eine Künstlerin immer: mit Farben und mit Motiven, mit althergebrachten Materialien und mit neuen Werkstoffen, aber auch mit Licht und Schatten. Das hat Barbara Wolfart immer schon gemacht. Um neue Ideen war sie nie verlegen, das zeichnet sie aus! Diesmal aber spielt Barbara Wolfart mit ganz etwas anderem: mit Worten! Und um es gleich vorweg zu sagen: Diese Spielerei ist ihr gut gelungen, und das Buch mit dem Titel »Gedankenspielerisch« trägt diesen Namen zu Recht.

Kölner Stadt-Anzeiger (Bergisches Journal)

17. November 2010 · Katja Hinnemann
Neumann, Bernd H.: Zeitenwind

»Durch die Entwicklung des 21. Jahrhunderts beuten die Menschen die Natur immer mehr aus.« Mit seinen Gedichten will der 67-Jährige dem ein Stück weit entgegenwirken. Diesen »Veränderungsimpuls« spiegelt auch der Titel des Bandes wider: »Er soll als Wind in eine andere Zeit verstanden werden«", erläutert der Autor.

Hospiz-Dialog NRW

Oktober 2010/45 · Inge Kunz
Rest, Franco: Trotzdemgesänge. Leidgeprüfte Lieder

Die »Trotzdemgesänge« sollten idealerweise in medizinischer Dosis genossen werden, z.B. drei Mal täglich je Text, ganz nach der Empfehlung von Rests Philosophenkollegen Michel de Montaigne, dass uns das »wiederholende Lesen (und Aufschreiben) physisch mit der Wahrheit und Lebensweisheit der Maxime«, der Gedichtinhalte, verbindet. So können Franco Rests Gedichte ganz im Sinne der Poesie- und Lyriktherapie erkrankten und beistehenden Menschen behilflich sein, ihr eigenes »Trotzdem« zu finden.

Oktober 2010/45 · Inge Kunz
Pouthier, Pierre Georges: Golden grün die Liebe

So sind in diesem einzigartigen Gedichtband nicht nur die Bereiche Kunst, Liebe, Natur, Religion lyrisch miteinander verwoben, sondern auch Selbstgespräch, Dialog, Trialog (wenn der Engel auftritt) und die Gottesantwort. Wahrhaft eine "in die Tiefe des menschlichen Herzens" reichende, souverän ausgearbeitete Lichtspur!

Traunreuter Anzeiger

30. August 2010 · he
Janschke, Jeanette: Gedankensturm

Gedichte von hoher Intensität und erstaunlich reifer Lebenssicht

Frankfurter Allgemeine Zeitung

11.08.2010
(Über Thomas Berger)

Er (Berger) hat ohnehin genug von der »Spaßgesellschaft, die nicht mehr begreift, wo sie herkommt«. In seinen Haikus will er Natur und Klassik miteinander verbinden: »Hehre Aurora / führe noch einmal herauf / schimmerndes Frührot«, lautet ein Gedicht aus seinem Buch »Einkehr in die Nacht« (...). Dass sich mancher Leser an veralteten Wörtern stören könnte, weiß er wohl, doch es ist ihm egal (...)

Höchster Kreisblatt

23.10.2009
Berger, Thomas: Larventanz

Entdecker wertvoller Schätze. Facettenreich ist das literarische Werk des Autors Thomas Berger.

Allgäuer Zeitung

1. Sept. 2010 · Michael Dumler
Wolfart, Barbara: gedankenspielerisch

Es ist ein luftiges Werk, das mal einen heiteren, ausgelassenen Ton anschlägt, mal einen zärtlich-liebevollen.

Der kleine Bund

02.06.2010 (Kulturteil) · Alexander Sury
Sarbach, Hugo: Das aufgeschlagene Buch. Von 1988 bis 2007

»Ich bin mir bewusst, dass ich ein Aussenseiter bin und dass meine Art von Literatur nicht von der gängigsten Art ist.« Wer sich und seine literarische Arbeit bewusst abseits des Mainstreams verortet, weckt zumindest eine gewisse Neugier auf überraschende Lesereisen durch wenig befahrene Nebenarme des grossen Literaturflusses. Der 64-jährige Oberwalliser Hugo Sarbach, der im Schweizerischen Literaturarchiv unter anderem die Nachlässe von Ludwig Hohl und Paul Nizon betreut, ist als Autor bislang mit einigen Lyrikbänden in Erscheinung getreten.

Walliser Bote

18.05.2010 · blo
Sarbach, Hugo: Das aufgeschlagene Buch. Von 1988 bis 2007

Das Spannungsfeld zwischen Privatem und Öffentlichem, zwischen Eigenerlebtem und Zeitgeschehen führt Regie in diesem Buch, das zwischen Aussen- und Innenwelt keinen Trennstrich setzt.

Königsberger Express

Nr. 6, Juni 2010 · Laura Pysall
Pouthier, Pierre Georges: Schmerzkristalle

Sie (Pouthiers Sprache) ist schnörkellos, manchmal fast karg. Ihr Ideal scheint zu sein, mit dem geringsten Aufwand auszukommen – man könnte sagen: selbst kristallin zu werden. »Im Innenraum Stille / beginnen Gesichter zu leuchten … // Im Zusammenklang aller Worte / strahlt mein eigenes Wort … // Im Innenraum Stille / wird Ich zum Du.« Auf diesem Weg entwickelt sich eine eigene poetische Schönheit, keine der lauten Worte und keine der üppigen, gar grellen Farben. Immer wieder auch schimmert der christliche Leidensweg durch, wie diese Gedichte insgesamt auf einem deutlichen christlichen Hintergrund zu sehen sind. Ein Buch der Einkehr, das diese Momente als Tore entdeckt, die Welt als ein Verwandelter zu betreten und sie in einem neuen Zauberglanz wahrzunehmen..

Frankfurter Neue Presse

08.04.2010 · Anne-Rose Dostalek
Arlt, Johanna: mehre Gedichtbände

In ihren ersten Gedichten ist Johanna Arlt noch eine Suchende und Fragende, inspiriert vom Schöpfungsmythos der Kabbala. Zehn Jahre später haben ihre Gedichte oft etwas Tröstliches und machen Mut, sich dem Göttlichen anzuvertrauen.

Geislinger Zeitung

03.04.2010 · Claudia Burst
Weltle, Wolfgang: Noch steht der Mond

Und immer wieder erreichen Verse, Strophen oder die Darstellung einer Empfindung das Herz und hinterlassen Spuren in der Seele.

Rheinzeitung

29.03.2010 · Tim Kosmetschke
Schüttel, Marcel: verliebt an der ostsee - alles wa(h)r und ist

Leicht wirkt das alles, oft komisch und meistens frisch.

Seniorenzeitschrift der Stadt Frankfurt am Main

2/2010 · Annette Wollenhaupt
Meier-Baumgartner, Hans-Peter (Hrsg.): Ich hörte einen Ruf. Gedichte alter Menschen
Rummel-Damian, Veronica (Illustratorin)

Dass es sich lohnt, nicht nur die Gedichte der ganz Großen zu lesen, zeigt eindrucksvoll der Band »Ich hörte einen Ruf«. In ihm hat der Arzt Hans-Peter Meier-Baumgartner knapp 100 Gedichte alter Menschen vereint. Es ist ein stiller, nachdenklicher, oft poetisch zauberhafter Ton der ihm eigen ist. Verarbeitet wurden schwerwiegende biografische Ereignisse, der Krieg, Verluste geliebter Menschen, Krankheit, Einsamkeit, das Altwerden. Ein Buch, das es einem nicht einfach macht. Doch ein Lesen lohnt sich.

NRZ

16.01.2010 · Helen Sibum
Wädlich, Claudia: Die Plünderung der Kulturschätze. Lyrik II

Claudia Wädlich erlebte die Anschläge von Luxor aus der Nähe. Die Erinnerungen färben die Gedichte, die sie seither schreibt. (...) »Ich wollte politisch mehr aus den Sträuchern kommen«, so Wädlich über ihr zweites Buch.

Die Brücke. Kärnten · Kunst · Kultur

Nr. 103, Dezember 09/Jänner 10 · N.N.
Schotkosky-Storfer, Herma: Zwillingspaar in einer Person. Lyrische Prosa

Mundart-Lyrik wird Buch des Monats März
Die Josef-Friedrich-Perkonig-Preisträgerin Herma Schotkosky-Storfer schreibt vor allem Mundart-Lyrik, Prosatexte und Hörspiele. Mit der Prosa »Zwillingspaar in einer Person« kehrt sie das Innerste nach außen. Es gibt kein Oben und auch kein Unten. Zwei Köpfe stecken in einem Körper und müssen miteinander klarkommen. Gar nicht so einfach für das Zwillingspaar in einer Person, die nötige Mitte zu finden, welche erlaubt, Glück und Frieden zu erreichen.

Kirche In

11/2009 · Wolfgang Bahr
Fieglmüller, Thomas: Herbstsicht

Thomas Fieglmüller konnte man schon bisher in sehr verschiedenen Rollen kennen lernen: als Kellner und Taxifahrer, als Pfarrer und Gefangenenseelsorger, als Sänger und Lehrer, als Coach und als Psychotherapeut. Mit einem heiterem Gemüt begabt, aber auch durch schwere Krankheiten geprüft, mit scharfem Blick die Realität in Kirche und Gesellschaft wahrnehmend und zudem wortmächtig legt er jetzt auch Gedichte vor. Nicht überraschend ist deren Bandbreite ungewöhnlich groß (...).

Westdeutsche Allgemeine Zeitung WAZ, »Wochenende«

17.05.2008 · Hans Jansen
Wädlich, Claudia: Innere Zirkel

Doch blau die Gedanken
»Die Betonzeiten/verrotten/durch Knopfdruck/auf das Turbozeitalter/schneller höher leichter … glasklar/ist der Durchblick/auf die Corbusier’schen/Slums/der gefeierten Zukunft.« So illusionslos kommentiert Claudia Wädlich in ihrem Gedicht »Schon vorbei« die Segnungen eines immer rapider vorpreschenden Fortschritts. Was der Homo faber gestern noch als Gipfel technischer Machbarkeit feierte, ist morgen unter den »Fassaden hochgetürmter Phrasen« verrottet.
Der Hinweis auf Le Corbusier ist insofern aufschlussreich, als gerade die Entwürfe dieses berühmten Baumeisters der Utopie eines humanen Städtebaus sehr nahe kamen, ehe sie zu Slums verkamen. Will sagen, Wädlichs Zivilisationskritik operiert nicht im leeren Raum, sie benennt Ursachen und Folgen einer Entwicklung auch dort, wo sie in existenzielle Bereiche stößt. Claudia Wädlich wurde 1958 in Oberhausen geboren. Nach dem Jurastudium wandte sie sich u. a. der Literatur und der Archäologie zu. Exkursionen nach Ägypten machten sie mit den versunkenen Kulturen Nordafrikas vertraut. Nicht zuletzt diese Erfahrung spiegelt sich in ihren Gedichten, so sie im Rückgriff auf Mythos und Geschichte aktuelle »Befindlichkeiten« reflektieren – gegen die Schönreden in der modernen Mediendemokratie. Das geschieht nicht mit dem Pathos plakativer Anklage, sondern in konzentrierten, poetischen Bildern. So auch in unserem Beispiel aus Wädlichs erstem Gedichtband »Innere Zirkel« (deutscher lyrik verlag, 9 Euro), das Element klassischer Natur- und Gedankenlyrik kunstvoll ineinander verwebt. Im Zeitalter globaler Umweltkatastrophen ist das Meer mit seinen Geheimnissen nicht mehr nur – wie noch bei Heine oder in Debussys grandioser Tondichtung – Anlass für romantische oder impressionistische Verklärung. Schon der Titel beschwört jene Krise, der sich das lyrische Ich bewusst ist. Noch sieht es, tief verwurzelt in den Gezeiten des Lebensspenders Wasser, das Meer »silbrig perlend« schimmern. Doch Poseidons »ölige« Ernte trübt die Idylle. Und hinter der vieldeutigen Metapher sehen wir Bohrinseln und die Öltanker, die heute die Weltmeere durchpflügen. Gegen den Befund der »Krise« aber setzt das Gedicht, jede Strophe mit einem sanft abklingenden Reim schließend, eine Vision von elegischer Schönheit: Zeit und Vergänglichkeit fließen durch blaue Gedanken, »die um maritime Gärten ranken«.

Sächsische Zeitung

30.05.2006 · Ingo Kramer
Seifert, Ilja: Also: laßt mich irren

Genauso vielfältig wie die Texte ist auch deren Entstehung: »Sie kommen meist dann, wenn gerade besonders viel zu tun ist«, sagt Seifert. Inhaltlich bezögen sie sich dennoch selten auf das gerade anliegende Thema. Im Bundestag sind übrigens auch schon Gedichte entstanden: »Das kommt selten vor, aber es passiert«, sagt Seifert.

Siegener Zeitung v. 10.06.2009, S. 26

Rezensent: pebe
Abt, Otto: Herbstblätter. Haiku/Senryu

Fränkische Landeszeitung Ansbach

09./10. September 2006 · ab
Ahrens, Hans: Mit leiser Stimme gesprochen

Süddeutsche Zeitung

14.02.2003 · Doris Näger
Ana Maria Cristina: World of Art Healing. Bilder und Gedichte
(Porträt der Autorin, Tänzerin und Künstlerin)

Meerbuscher Nachrichten

12.01.2005 · kir
Behnen, Hans-Joachim: Walter Walzer

Rheinische Post

25.02.2005 · Monika Götz
Behnen, Hans-Joachim: Eine Rose für dich

Meerbuscher Nachrichten

18.10.2006 · kir
Behnen, Hans-Joachim: Eine Rose für dich

Darmstädter Echo

23.10.2000 · tag
Bergner, Elisabeth: Ein Blatt in meiner Hand

WAZ – Westdeutsche Allgemeine Zeitung

15.09.2009: Liliane Zuuring
Bergerfurth, Bruno: Gedichte am Rande des Weges

Akademische Monatsblätter

2009, Okt. · L.
Bergerfurth, Bruno: Gedichte am Rande des Weges

Tennengauer Nachrichten

25.01.2007
Blass, Erika B.: Auf Windstraßen hingesät

Leine-Zeitung

30.11.2004 · Frank Walter
Bruns, Rosalie: Wind in meinem Haar

Umschau. Wochenzeitung für Seelze

08.12.2004 · N.N.
Bruns, Rosalie: Wind in meinem Haar

Ruhr Nachrichten

26.06.2009 · Beate Rottgardt
Demandewitz, Ursula: Lebenszeichen – Lebenslinien

WAZ (Lünen)

03.07.2009 · pr
Demandewitz, Ursula: Lebenszeichen – Lebenslinien

Lüner Anzeiger

Nr. 57 v. 18.07.2009 · B-K
Demandewitz, Ursula: Lebenszeichen – Lebenslinien

Neue Luzerner Zeitung

09.08.2007 · Susanne Balli
Eckell-Eggert, Edith: Schatten und Sehnsucht

Hanauer Anzeiger

05.08.2008 · wi
Gerland, Brigitte: Erlebt und Erlauscht

Hanauer Anzeiger

06.05.2008 · wi
Gerland, Brigitte: Schönes und Schlimmes

Westfalenspiegel

2000, Heft 3 · Iris Nölle-Hornkamp
Gershon, Karen: Mich nur zu trösten bestimmt

Reutlinger General-Anzeiger

17.05.2006 · Seidler-Dehn
Goes, Peter: Viel Leben drängt ans Licht

Evangelium und Kirche

2008, Heft 3 · Ulrich Wildermuth
Goes, Peter: Viel Leben drängt ans Licht

Achimer Kreisblatt

16.10.2003 · pee
Götz, Dominik: Seelenregen

Sächsische Zeitung

03./04.2008
Handschick, Ingeborg: Laufen auf dem Regenbogen

Schweizerzeit

26.06.2009 · us
Häny, Arthur: Das innere Licht

Bremer Nachrichten

26.08.2003 · Albrecht-Joachim Bahr
Hugel, Heinz und Renate: Ein Karton ist eine kleine in sich abgeschlossene Welt. Lyrische Collagen auf Karton

Costa Blanca Zeitung

Heike von Schulz
Idem, Manfred: Schalk im Nacken

Costa Blanca Zeitung

Olaf Przybilla
Jahn, Dietrich: Am Abend des Tags vor der Nacht

Gegenwart. Zeitschrift für Kultur, Politik, Wirtschaft

2007, Heft 2 · Martin Reinhard
Jordi, Monika: Wie ein zur Erde gefallener Stein

Schwarzwälder Bote (Ausg.: Bad Herrenalb ...)

23.04.2009 · hol
Kazenmeier, Ria: Impressionen einer Seele

Märkische Allgemeine Zeitung

22.04.2008 · Ulrich Fischer
Kiedrowski, Katharina von: So ist das Leben

Dill Post

03.07.2008 · hg
Krisch, Elisabeth: Sudetenland – fern der Heimat

Süddeutsche Zeitung

29./30./31.05.2004 · Tim Murphy
Ku Sang: Auf der Bank von Dreyfuß

fuerther-nachrichten.de

01.04.2009 · N.N.
Kujawa, Christoph: gedichte

Nordsee-Zeitung

01.06.2007 · sus
Kunst, Sonny: Durchwachsen

Sonntagsjournal

15.07.2007 · sak
Kunst, Sonny: Durchwachsen

Nordbayerischer Kurier

gro
Meyer, Michael: Lichterschwank und Zeitenhalt

Kölner Stadt-Anzeiger

13.02.2002 · Sebastian Heinzel
Miljevic-Kurtze, Elke-Bernice: Wellental

Neue Westfälische

04.05.2004 · Jeanette Wedeking
Mohn, Andreas: Heute leben für ein morgen

Bonner General-Anzeiger

17./18.11.2007
Mohr, Ilse: Lichtblüher

14./15.07.2007

Rezensent: Uta Jostwerner
Natale, Erica: Bis die Zeit zerbricht

Neue Westfälische

04.06.2009 · Kurt Ehmke
Natale, Erica: Bis die Zeit zerbricht

Prima Sonntag

27.02.2005 · clap
Neubeck, Rüdiger von: Auf Walthers Spuren

Main-Post

16.03.2005 · Rö
Neubeck, Rüdiger von: Auf Walthers Spuren

Fürther Nachrichten

21.02.2000 · Hanna Grabbe
Nutz, Gabriele: Fiel mir deine Seele ins Herz

Super Mittwoch

14.03.2007
Parise, Claudia Cornelia u. Rudolf Tscherpel: Klematis

il Quotidiano

15.08.2009 · Clelia Rovale
Parise, Claudia Cornelia (Autorenportrait »Lo scaltro Schuscha della Parise«)

Alsdorfer Zeitung

09.04.2009 · Anja Klingbeil
Parise, Claudia Cornelia (Autorenportrait »Nicht Gesundheit, sondern Freiheit ist ihr höchstes Gut. Ständig neue Geschichten, Gedichte und Bilder: Autorin und Malerin Claudia Cornelia Parise genießt bundesweite Aufmerksamkeit«)

Das Goetheanum

2008, Heft 28 · Winfried Paarmann
Pouthier, Pierre Georges: Liebesgedichte 1982—2006

Nebelspalter

2008, Heft 6
Redlich, Berthold: Redlichs Limericks

Luxemburger Wort

26.06.2008 · Raymond Schaak
Redlich, Berthold: Redlichs Limericks

Basler Zeitung

15.09.2008 · Katharina Truninger
Redlich, Berthold: Redlichs Limericks

Remscheider Anzeigenblatt

15.11.2006 · wh
Rehbein, Gertrud: Die bunte Mischung des Lebens

Kreiszeitung Wesermarsch

19.08.2006 · gl
Röben, Brigitta: So, wie die Wolken ziehen

Nordwest Zeitung

24.08.2006 · Thomas Bücher
Röben, Brigitta: Ein neuer Tag

GLE International. Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse

2006, Heft 1 · Martha Sulz
Roché, Robert: Sinnsuche im Alter. Gehen wir ins Nichts?

Fränkische Nachrichten

25.06.2001
Schaffert, Elisabeth: … um zu leben

Preußische Allgemeine Zeitung

31.05.2003 · Frank Stückemann
Schewe, Lothar: Wie es der Werwolf befahl. Erlebtes und Erdachtes aus dem beschädigten Leben

Osterholder Kreisblatt

20.06.2000 · Herbert Behrens
Schikore, Klaus: Zeit der Kormorane

Partner Hund

2000, Heft 4
Schnitzinger, Hermann: Franz Josef. Von der heimlichen Liebe

Norddeutsche Neuste Nachrichten

31.01.2006 · SaB
Schoß, Dieter Robert: O wunderbares Singen. Minnelieder für Maria Helenka

Die Brücke-kärnten.kunst.kultur

12.2007/01.2008
Schotkovsky-Storfer, Herma: Zusammengebunden zu einem großen Strauß. Gedichte in Kärntner Mundart und ihre Übersetzung ins Hochdeutsche

Sächsische Zeitung

30.05.2006 · Ingo Kramer
Seifert, Ilja: Also: laßt mich irren

Sciao.com

18.05.2001 · turilek
Stadler, Maria: Quelle des Seins als Zeichen der Zeit

Rheinische Post

30.06.2001 · Horst Klitzing
Stadler, Maria: Quelle des Seins als Zeichen der Zeit

Kölner Stadt-Anzeiger

21.12.2005 · isr
Thiemann, Ralf: Aus den Schatten

Rheinische Post

07.01.2006 · Monika Klein
Thiemann, Ralf: Aus den Schatten

Der Westallgäuer

11.2005 · Bettina Deubel
Vogel, Dominik: Eine kleine Neurosensammlung. Experimentelle Lyrik 1998—2005

Westdeutsche Allgemeine Zeitung WAZ, »Wochenende«

17.05.2008 · Hans Jansen
Wädlich, Claudia: Innere Zirkel

Bürgerbrief der Stadt Greding

04.2005
Wagner, Ottokar G.E.: Am gluckernden Quell

Bürgerbrief der Stadt Greding

04.2005
Wagner, Ottokar G. E.: Einfältige Betrachtungen einer Unterkapazität

Bürgerbrief der Stadt Greding

04.2005
Wagner, Ottokar G. E.: Heitere Novembertage

Preußische Allgemeine Zeitung

24.11.2005 · M.V.
Welsch-Lehmann: Des Lebens Sinn

Badische Zeitung

17.01.2006 · fh
Wössner, Ulrich: Jetzt aber kommt Sturm auf

Oberbadisches Volksblatt

17.01.2006 · jas
Wössner, Ulrich: Jetzt aber kommt Sturm auf

Oberbadisches Volksblatt

21.03.2006 · aw
Wössner, Ulrich: Jetzt aber kommt Sturm auf

Badische Zeitung

04.01.2007 · hf
Wössner, Ulrich: Jetzt aber kommt Sturm auf

Die Rheinpfalz

02.06.2007 · gil
Würthner, Kurt: Mit Versen gesagt

Rhein-Neckar-Zeitung

13.09.2007 · Christian Hahn
Würthner, Kurt: Mit Versen gesagt

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